Zu guter Letzt
Bellmont kämpft sich von Cham an die Darts-Spitze
Die Zuger Handballerinnen hatte gegen die Meisterinnen aus Zürich vom letzten Jahr das Nachsehen.
Gegen den amtierenden Schweizermeister GC Amicitia Zürich blieb dem LK Zug Handball am Ende nur das Nachsehen. Die Zugerinnen kämpften bis zum Schluss, mussten sich in Zürich aber mit 21:27 geschlagen geben.
Zum zweiten Saisonspiel reiste der LK Zug Handball zum amtierenden Schweizermeister GC Amicitia Zürich in die Saalsporthalle. Mit viel Schwung aus dem Auftaktspiel starteten die Zugerinnen motiviert in die Partie, mussten jedoch bereits in der zweiten Minute eine frühe Zweiminutenstrafe hinnehmen. Diese nutzte GC zur ersten Führung, doch die Zugerinnen glichen kurz darauf wieder aus.
In der Folge prägten technische Fehler auf beiden Seiten das Spiel. Die Zürcherinnen konnten sich dennoch erstmals auf drei Tore absetzen. Der LK Zug Handball hielt den Abstand zwar konstant, fand aber keinen Weg, näher heranzukommen. Bis zur Pause erhöhte GC den Vorsprung auf fünf Treffer – mit 16:11 ging es in die Kabinen.
Die zweite Halbzeit begann unglücklich mit einem weiteren Gegentreffer. Doch Zug konnte sich auf eine stark aufgelegte Stephanie Knörr verlassen. Mit zahlreichen spektakulären Paraden hielt sie ihr Team immer wieder im Spiel und kam am Ende auf 10 abgewehrte Würfe.
Rund 15 Minuten vor Schluss pendelte sich der Rückstand bei sechs Toren ein – ein Abstand, der sich bis zum Schlusspfiff nicht mehr veränderte. Die Zugerinnen kämpften, fanden aber nicht mehr genügend Lösungen im Angriff und unterlagen schliesslich mit 27:21.
Für den LK Zug Handball
René Abt
Lade Fotos..