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23.01.2023

Zuger Spitäler kooperieren erfolgreich

Die Notfallstation in der Chamer Andreas-Klinik.Bild: pd

Die Notfallstation in der Chamer Andreas-Klinik.Bild: pd

Trotz eines erhöhten Aufkommens von medizinischen Notfällen wurde die Bevölkerung während der Festtage einwandfrei medizinisch versorgt. Dank guter Zusammenarbeit.

Von: Florian Hofer

Aufgrund eines sich anbahnenden Versorgungsbedarfs hatten das Zuger Kantons­spital in Baar und die Andreas-Klinik in Cham vor Weihnachten entschieden, sich über die Festtage organisatorisch abzustimmen, um die medizinische Notfallversorgung der Zuger Bevölkerung während der ­Ferienzeit zu gewährleisten.

Im Dezember gab es soviele Notfälle wie noch nie

Insgesamt 4121 Notfälle wurden im Dezember 2022 ­beurteilt und behandelt – so viele wie noch nie in einem Monat: davon 3551 im Zuger Kantonsspital in Baar (2345 im Notfallzentrum und 1206 in der Notfallpraxis der Zuger Ärzte) und 570 in der Notfallstation der Andreas-Klinik. Neben chirurgischen und orthopädischen Notfällen sorgten vor allem respiratorische Infekte (Covid-Infektionen und Ansteckungen mit dem RS-Virus) für ein starkes Patientenaufkommen. Hinzu kam eine ungewöhnlich frühe Grippewelle. «Die Zeit zwischen Weihnachten und dem Schulbeginn nach Neujahr ist auf den Notfallstationen einer dieser klassischen Peaks, in denen es zu einer ­raschen und starken Zunahme von Patientinnen und Patienten kommen kann», erklärt Yvonne Hubeli, die Direktorin der Andreas-Klinik. «Weil ­viele Hausarztpraxen geschlossen sind und es saisonal bedingt vermehrt zu Krankheitsfällen kommt, suchen in dieser Zeit überdurchschnittlich viele Menschen die Notfallstationen der Spitäler auf. Da wir schon früh im Dezember hohe ­Eintrittszahlen verzeichneten, haben wir gemeinsam mit dem Zuger Kantonsspital entschieden, unsere Zusammenarbeit in der Zeit zwischen dem 24. Dezember und dem 8. Januar zu intensivieren.»

Im erwähnten Zeitraum fand ein täglicher Austausch zwischen den beiden Notfallsta­tionen im Kanton statt. «Die tagesverantwortlichen Personen informierten sich gegenseitig über die aktuelle betriebliche Lage», erklärt Dr. Matthias ­Winistörfer, Direktor des Zuger Kantonsspitals. Die Kooperation soll gemäss den Verantwortlichen der beiden Zuger Spitäler weiter ausgebaut werden. «Wir arbeiten in mehreren Bereichen zusammen», so Winistörfer.

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