Gemeinden
01.11.2022

Trotz hoher Investitionen sind die Finanzen im Lot

Der Gemeinderat von Unterägeri will auch für 2023 einen Steuerrabatt von 3 Prozentpunkten gewähren.

Bei einem Aufwand von 56,7 Millionen Franken und einem Ertrag von 57 Millionen Franken resultiert ein Ertragsüberschuss von 312 300 Franken. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, würden zusätzliche Stellen im Bereich Schulergänzende Betreuung, bei den Primarlehrkräften und in der Bauabteilung sowie eine budgetierte Teuerungsanpassung die Personalkosten erhöhen. Der Sachaufwand nimmt hauptsächlich aufgrund der höheren Energiekosten sowie wegen der Kosten für das Provisorium für das Verwaltungspersonal während der Sanierungszeit des Gemeindehauses zu. Das erfolgreich in Betrieb genommene Schulhaus Acher Mitte hat entsprechende Abschreibungen zur Folge. Diese werden dank der in den Vorjahren erfolgten Einlagen deutlich reduziert.

Zudem soll ab dem Jahr 2023 auf die Konzessions­gebühren WWZ verzichtet werden, um die Bevölkerung etwas von den steigenden Energiekosten zu entlasten. Der Zuger Finanzausgleich sinkt im Vergleich zum Budget 2022 um 1 Million Franken.

Gemeindehaus undFussballgelände werden saniert

Die Investitionsrechnung weist Nettoaufwendungen von 9,9 Millionen Franken aus. Davon sind 5,1 Millionen Franken für Schulanlagen, 2,2 Millionen Franken für die Sanierung der Verwaltungsliegenschaften sowie 2,6 Millionen Franken für weitere Infrastrukturen wie Strassen, Plätze und Hochwasserschutz vorgesehen. Der Finanzplan sieht in den Jahren 2024 bis 2027 Nettoinvestitionen von 49 Millionen Franken vor. Darin sind Sanierungskosten für die Schulhäuser Acher Nord/Ost und Acher West, für das Gemeindehaus und das alte Dorfschulhaus enthalten. Des Weiteren beinhaltet dieser Plan auch Investitionen für die Zentrumsaufwertung Alter Turnplatz, beim Chlösterlibach, beim Nübächli, für den Hochwasserschutz bei der Rigistrasse und dem Nollenbach wie auch Kosten für Ersatz beziehungsweise Sanierung des Klubhauses mit Fussballrasenplatz Chruzelen.

Finanzchef Iten verweist auf positive Jahresergebnisse

«Die geplanten Investitionen müssen finanziert werden. Deshalb hat der Gemeinderat entschieden, dass der Steuerfuss unverändert bei 60 Prozent bestehen bleiben soll», sagt Finanzchef und Gemeinderat Josef Iten Nussbaumer. Die positiven Jahresergebnisse der Vorjahre, die Steuerertragserwartung und der kostenbewusste Umgang mit den finanziellen Mitteln würden den Steuerrabatt erlauben. fh

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