Gemeinden
05.09.2022

Nostalgischer Blick

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.
So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.
«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.
Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.
Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.
So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.
«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.
Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.
Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.
So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.
«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.
Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.
Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.
So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.
«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.
Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.
Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.

«Muni» hat Hans Potthof diese eindrückliche Nahaufnahme mit einem jungen Burschen und seinem Muni genannt.
So wurde beim Marktgebäude auf den Stierenmarkt aufmerksam gemacht.
«Muni-Grind» nannte Hans Potthof das Bild links, das er ebenso wie das rechte Bild 1940 auf dem Stierenmarkt in Zug gemacht hat. Es heisst «Viehschau» und zeigt eine schier unüberschaubare Menge von Stieren und Menschen.
Sinn für Humor bewies Hans Potthof mit diesem etwas ungewöhnlichen Anblick.
Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

Auch das gehört zum Stierenmarkt: Kuhglocken in jeder Grösse.

In einem weiteren Teil der Serie «Blickpunkt» zeigt unsere Zeitung Fotos des bekannten Malers Hans «Jonny» Potthof.

Von: Florian Hofer

Die meisten Leser kennen Hans Potthof (im kleinen Bild als Selbstporträt aus dem Jahr 1932) wohl als Maler, immerhin war er nicht nur einer der ganz grossen Schweizer, sondern auch der wichtigste Zuger Künstler. Doch Potthof hat auch fotografiert. Dieses Schaffen ist in einem imposanten aktuellen Buch des Zugers Georg Hilbi dokumentiert. Er hat den fotografischen Nachlass Potthofs, der 2003 gestorben ist, aufgearbeitet. Darunter sind auch etwa 100 Aufnahmen von einem Besuch Potthofs auf dem 42. Zuchtstiermarkt in Zug vom 4. bis zum 6. September 1940. Dazu Hilbi, der die Bilder auf dieser Seite zur Verfügung gestellt hat: «Es sind Porträts, Genrestudien, dokumentarische Aufnahmen und Tieraufnahmen. Er wählte teils aussergewöhnliche Ansichten und Blickwinkel und Perspektiven, mitunter auch interessante Nahaufnahmen.»

www.zugart.ch

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