Kanton
10.01.2022

Die Mitarbeitenden freuen sich auf das neue Verwaltungsgebäude

Das neue Gemeindehaus wird voraussichtlich 2027 bezugsbereit sein. Am Donnerstag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Es freuen sich Gemeindepräsidentin Renate Huwyler (von links), Thomas Baggenstos von den Röck Baggenstos Architekten AG, Baar, Oliver Guntli, Präsident des Bauforums Zug, und Gemeinderat Thomas Anderegg.Visualisierung: Dunedin Arts Zürich / Bild: Patrick Caplazi

Das neue Gemeindehaus wird voraussichtlich 2027 bezugsbereit sein. Am Donnerstag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Es freuen sich Gemeindepräsidentin Renate Huwyler (von links), Thomas Baggenstos von den Röck Baggenstos Architekten AG, Baar, Oliver Guntli, Präsident des Bauforums Zug, und Gemeinderat Thomas Anderegg.Visualisierung: Dunedin Arts Zürich / Bild: Patrick Caplazi

An einem Anlass des Bauforums Zug wurde das Siegerprojekt für ein neues Gemeindehaus und Wohn- und Geschäftshaus vorgestellt.

Das Hünenberger Gemeindehaus ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Zudem reichen die Räumlich­keiten nicht mehr aus. «Wir platzen aus allen Nähten», sagt Gemeindepräsidentin Renate Huwyler dazu. Deshalb soll auf der anderen Strassenseite gleich hinter der Bushaltestelle Dorf auf der Maihölzliwiese ein neues Gemeindehaus entstehen. Gleichzeitig wird auf demselben Grundstück ein Wohn- und Geschäftshaus gebaut. Nebst dem bestehenden Bebauungsplan stellte die Gemeinde für Planer zusätzliche Vorgaben, wie etwa, dass in Holz- respektive Holzhybridbauweise und im Minergie-ECO-Standard gebaut werden soll.

Ein Baarer Architektenbüro sicherte sich den Sieg

Die Gemeinde suchte mit einem zweistufigen Ausschreibungsverfahren ein Siegerprojekt. Den Wettbewerb gewann die Ausgestaltung des Architekturbüros Röck Baggenstos Architekten AG, Baar. Die sechs Wettbewerbsprojekte der zweiten Stufe konnten an drei Abenden im Foyer Zentrum, Saal «Heinrich von Hünenberg» besichtigt werden. Zusätzlich fand am Donnerstag für Mitglieder des Bauforums Zug eine Veranstaltung mit Anwesenheit der Architektenteams und Vertretern des Gemeinderates statt. Dabei stellte Oliver Guntli, Präsident des Bauforums und Jurymitglied, die sechs Projekte den Anwesenden ausführlich vor. Zudem präsentierte Thomas Baggenstos von den Röck Baggenstos Architekten das Siegerprojekt.

Das Gebäude ist für zukünftige Arbeitsweisen gewappnet

Das Gemeindehaus wird vierstöckig, das dahinter liegende Wohn- und Geschäftshaus fünfstöckig. Dieses wird mit preisgünstigen Mietwohnungen gemäss dem Wohnraumförderungsgesetz (WFG) ausgestattet. Zwei Untergeschosse bieten zahlreiche Tiefgaragenplätze. Flexibilität ist ein grosses Thema. «Die Herausforderung für uns war, mit dem Bebauungsplan und den klaren Vorstellungen der Gemeinde ein Gleichgewicht zu finden», sagt Thomas Baggen­stos. Wie genau in 20 Jahren ­gearbeitet wird und wie die Teamarbeit aussehen wird, ist noch unklar. Deshalb ist ein zeitgemässes Bürogebäude geplant, mit flexibler Struktur, welche die verschiedensten Büroformen aufnehmen kann. «Dadurch ergibt sich ein grosser Spielraum für die Gemeinde», so Baggenstos weiter. ­Zudem besteht beim Projekt eine grosse Flexibilität für Fremdvermietung. So sind etwa Sitzungszimmer, die über einen Nebeneingang erschlossen sind und auch abends separat genutzt werden können, geplant.

Der Eingangsbereich wird grosszügig gestaltet. Somit können dort beispielsweise kleine Ausstellungen stattfinden. «Mir gefällt besonders die Ausrichtung des Gebäudes auf die ­Chamerstrasse», so Gemeinde­präsidentin Renate Huwyler. Sie freut sich auf einen neuen lebendigen Treffpunkt im Hünenberger Zentrum. Als nächster Schritt steht die Abstimmung über den Projek-tierungskredit an der Gemeindeversammlung im Juni an. Dann folgt die Einholung des Baukredits im Juni 2024, der Baustart ist im Juli 2025. Bezogen wird das neue Gemeindehaus voraussichtlich im Frühling 2027.Patrick Caplazi

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